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Folgen Spielsucht

Folgen Spielsucht Spielsucht

Mögliche Folgen für mich - Problematisches Spielverhalten kann alle Lebensbereiche eines Betroffenen beeinträchtigen. Es hat nicht nur finanzielle. Aus Spiel wird Ernst, denn die Folgen der Spielsucht können dramatisch sein. Die Spielsucht ist eine Krankheit, die ohne professionelle Hilfe. Spielsucht Ursachen: Auch wenn die Sucht nach Spielen auf den ersten Blick nicht so ernst wirkt, so ist sie dennoch eine ernstzunehmende Sucht. Die Spielsucht hat die vollständige Kontrolle über das Leben übernommen. Die Suchtfolgen sind weitreichend Was genau sind die Folgen von Spielsucht? Die Ursachen für Computerspielsucht sind breit gefächert und individuell verschieden. Oft gibt es nicht nur einen einzelnen Auslöser für eine exzessive Nutzung.

Folgen Spielsucht

Die Spielsucht hat die vollständige Kontrolle über das Leben übernommen. Die Suchtfolgen sind weitreichend Was genau sind die Folgen von Spielsucht? Die Ursachen für Computerspielsucht sind breit gefächert und individuell verschieden. Oft gibt es nicht nur einen einzelnen Auslöser für eine exzessive Nutzung. Aus Spiel wird Ernst, denn die Folgen der Spielsucht können dramatisch sein. Die Spielsucht ist eine Krankheit, die ohne professionelle Hilfe.

Das berichtet die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen. Möglicherweise gibt es aber eine hohe Dunkelziffer: Betroffene werden meist erst dann erfasst, wenn sie Hilfe suchen.

Spiel- und Wettsucht beobachtet man hauptsächlich bei Männern. Es gibt aber auch spielsüchtige Frauen. Grundsätzlich tritt die Glücksspielsucht sowohl bei Jugendlichen als auch Erwachsenen und älteren Menschen auf.

Die Glücksspielsucht entwickelt sich meist in einem langsamen Prozess oft über mehrere Jahre. Nach etwa zwei Jahren beginnt die Phase des exzessiven Spielens.

Der Spieler verliert die Kontrolle über sein Verhalten und spielt aus einem inneren Zwang heraus. Dann dauert es in der Regel einige weitere Jahre, bis der Betroffene einsieht, dass er Hilfe braucht.

Demnach unterteilen Experten die Glücksspielsucht in entsprechende Phasen: das positive Anfangsstadium, das Gewöhnungsstadium und das Suchtstadium.

In jeder Phase treten spezifische Anzeichen auf. Zu Beginn spielt der Betroffene nur gelegentlich. Die Einsätze sorgen für Nervenkitzel und die Gewinne erfreuen und lassen die alltäglichen Probleme für einige Zeit verschwinden.

Das Spiel verläuft reguliert, und der Spieler geht weiterhin seinen Verpflichtungen, Freizeitaktivitäten und sozialen Kontakten nach.

Man spricht in dieser Phase vom Unterhaltungs- und Gelegenheitsspieler. In der Gewöhnungsphase verliert der Spieler allmählich die Kontrolle darüber, wie viel er spielt und wie viel Geld er einsetzt.

Die Gewinne erzeugen ein starkes Glücksgefühl und anstatt mit dem Gewinn aufzuhören, fordern die Spieler ihr Glück heraus.

Da Glücksspiele darauf basieren, dass auf Dauer nicht die Spieler gewinnen, sondern die Anbieter, übertreffen die Verluste auf Dauer den Gewinn.

Haben die Spieler Geld verloren, dann können sie erst recht nicht mehr aufhören. Weitere Einsätze folgen, in der Hoffnung den Verlust wieder auszugleichen.

Häufig bemerken die Spieler nicht, dass ihnen die Kontrolle verloren geht. Die Spieler machen nicht den Zufall, sondern ihr Verhalten für den Gewinn oder den Verlust verantwortlich.

Manche glauben auch, dass gewisse Glücksbringer, bestimmte Rituale oder oder Strategien einen Einfluss auf den Spielerfolg haben.

Der Betroffene ist vom Gelegenheitsspieler zum Problemspieler geworden. Das Glücksspiel nimmt nun einen wichtigen Teil im Leben ein, und seine Emotionen sind eng an das Glücksspiel gebunden.

Selbstbewusstsein und die Freude am Leben hängen jetzt vom Gewinn ab. Ein Verlust erzeugt Niedergeschlagenheit und einen Verlust an Selbstwertgefühl.

Demzufolge sind viele schon vor dem Spiel sehr angespannt und leicht reizbar. Freunde, Hobbies und die Arbeit rücken in den Hintergrund.

Das Glücksspiel wird so gut wie möglich vor anderen verheimlicht. Dazu verstricken sich die Spieler meist in ein Netz an Lügen. Gefährlich wird es vor allem dann, wenn er sich zunehmend verschuldet.

Angehörige, die das Verhalten des Spielsüchtigen ansprechen, begegnet dieser oft mit Aggressionen und Leugnung. Um Konfrontationen zu vermeiden, distanzieren sich die Betroffenen zunehmend von ihrem sozialen Umfeld.

Im letzten Stadium nennt man die Spieler auch Exzessiv- und Verzweiflungsspieler. Für die Dauer und den Einsatz des Spieles gibt es nun keine rationalen Grenzen mehr.

Die Spieler müssen immer mehr Risiko bei den Einsätzen eingehen, um noch einen Nervenkitzel zu erleben Toleranzentwicklung. Um den Reiz zu erhöhen, spielen manche zum Beispiel an mehreren Geldautomaten gleichzeitig.

Die Kontrolle ist ihnen nun vollständig abhandengekommen. Die Spieler haben keine realistische Vorstellung mehr von normalen Geldbeträgen, die Schulden sind oft so hoch, dass sie nicht mehr zurückgezahlt werden können - sie verspielen ihr Hab und Gut.

Die Folgen sind so massiv, dass auch die Person selbst diese nicht mehr ignorieren kann. Dennoch können süchtige Spieler nicht mehr mit dem Spielen aufhören.

Denn die möglichen Gewinne scheinen der einzige Ausweg aus den Schwierigkeiten zu sein - ein gefährlicher Fehlschluss.

Im Suchtstadium zeigen die Spieler auch körperliche und psychische Symptome. Stress und Angstzustände nehmen zu. Süchtige pathologische Spieler erkennt man an ihren zittrigen Händen und starkem Schwitzen.

Manche Spieler verlieren sich regelrecht im Glücksspiel und wissen zeitweise nicht mehr, wo sie sich befinden. Eine einzelne Ursache für pathologisches Spielen gibt es nicht.

Mehrere Faktoren spielen bei der Entstehung der Glücksspielsucht eine Rolle. Vermutlich liegt die Wurzel in der Wechselwirkung der genetischen, psychosozialen und biologischen Einflüsse.

Mithilfe von Zwillings- und Adoptionsstudien haben Forscher den genetischen Anteil der Glücksspielsucht untersucht. Ebenso wie es bei anderen Süchten der Fall ist, tritt auch die Glücksspielsucht in Familien gehäuft auf.

Leidet ein Elternteil unter Glücksspielsucht, haben die Kinder ein Risiko von 20 Prozent, ebenfalls spielsüchtig zu werden. Der eineiige Zwilling eines Betroffenen wird mit prozentiger Wahrscheinlichkeit der Glücksspielsucht verfallen.

Die Gene alleine können jedoch nicht für die Glücksspielsucht verantwortlich gemacht werden. Sie erhöhen aber die Anfälligkeit Vulnerabilität.

Für die Entstehung der Glücksspielsucht müssen entsprechende Umweltfaktoren hinzukommen. Glücksspielsüchtige haben häufig nur ein geringes Selbstwertgefühl, das aus frühen negativen Erfahrungen herrührt.

Spielsüchtige geben oft an, eine gestörte Beziehung zu ihrem Vater zu haben. Werden die Bedürfnisse im frühen Kindesalter von den Eltern nicht ausreichend beachtet, kann das weitreichende Folgen haben.

Die Spielsucht wird wie auch andere Süchte, von den Abhängigen zur Emotionsregulation missbraucht. Das Spiel lenkt von den eigentlichen Problemen in der Realität ab.

Alle Sinne konzentrieren sich voll und ganz auf das Spiel. Bei Verlusten spielen sie weiter. Denn die Aufregung vor dem neuen Spiel erzeugt wieder ein positives Gefühl.

Das Lottospiel wird beispielsweise nicht nur öffentlich beworben, sondern auch in vielen Geschäften angeboten. Dies fördert die Spielsucht.

Automaten für Glücksspiele befinden sich nicht nur in Spielhallen, auch Gaststätten oder Bars bieten diese an.

Die schleichende Entwicklung der Spielsucht scheint sich im Belohnungssystem des Gehirns abzuspielen. Das sogenannte mesolimbische System in unserem Gehirn wird auf die Reize, die das schnelle und riskante Spiel auslöst, konditioniert.

Es lernt schrittweise, ihnen immer mehr Aufmerksamkeit zu schenken - auf Kosten anderer Gedanken und Empfindungen. Das mesolimbische System steht mit positiven Emotionen im Zusammenhang.

Das hängt vor allem mit dem Botenstoff Dopamin zusammen. Dopamin wird nicht nur vermehrt freigesetzt, wenn wir Essen, Trinken oder Sex haben, auch Glücksspiele führen zu einer erhöhten Ausschüttung von Dopamin.

Der Botenstoff löst angenehmen Emotionen aus, belohnt so diese Verhaltensweisen und lenkt unsere Aufmerksamkeit auf sie.

Denn der Körper hat sich an den Botenstoff gewöhnt und reagiert nicht mehr so stark darauf. Der Spieler möchte jedoch wieder das Belohnungsgefühl erleben.

Dafür muss er die Spielzeiten verlängern oder höhere Geldsummen einsetzen. Untersuchungen zeigen zudem, dass eine geringere Aktivität im vorderen Bereich des Gehirns frontaler Kortex und ein Mangel an Serotonin die Impulskontrolle stören.

Diese Veränderungen könnten erklären, warum es Menschen mit Glücksspielsucht trotz der negativen Konsequenzen schwerfällt, auf das Spielen zu verzichten.

Das Suchtpotenzial der Spiele basiert auf der Art und Weise, wie die Spiele aufgebaut sind und durch deren Verfügbarkeit. Die Gruppe fängt den Spieler auch bei Rückschlägen wieder auf und zeigt alternative Ausstiegsmöglichkeiten auf.

Eine professionelle Therapie stellt eine dritte Möglichkeit zur Bekämpfung von Spielsucht dar. Bei ausgeprägteren Formen der Spielsucht, ist es empfehlenswert sich in professionelle Hände zu begeben.

Die Betroffenen leiten gemeinsam mit ausgebildeten Psychologen Schritte ein, mit denen langsam aber stetig der Weg zurück ins suchtfreie Leben geebnet wird.

Auch das Aufsuchen einer Schuldnerberatung kann, je nach Grad der Sucht und Verschuldung, sehr hilfreich sein. In besonders schweren Fällen kann auch eine stationäre Behandlung erwogen werden.

In der ersten Behandlungsphase wird generell eine Auflistung der vorliegenden Probleme erstellt. Dies beinhaltet einen Schuldnerplan mit konkreten Perspektiven zur Tilgung der Schulden und einen Plan mit dem entstandene Beziehungsprobleme in Angriff genommen werden.

In der zweiten Phase werden Alternativen aufgezeigt, mit denen sich der Süchtige beschäftigen kann, um nicht wieder in die Versuchung zum Spielen geführt wird.

Langfristig ist der einzige Weg aus der Spielsucht ein kompletter Ausstieg aus dem Glücksspiel.

Süchtige Spieler nehmen jede Gelegenheit wahr, um zu spielen. Häufig resultiert daraus eine Vernachlässigung von Familie, Freunden und Beruf.

Die Spieler selbst bemerken den Übergang von einem normalen Spielverhalten zur Spielsucht oftmals nicht.

Daher erkennt das Umfeld oftmals viel zu spät, dass eine Person in die Spielsucht abgerutscht ist. Es gibt jedoch typische Verhaltensweisen, die auf eine eventuelle Spielsucht hinweisen.

Oftmals ist der oder die betroffene Spielerin knapp bei Kasse und leiht sich Geld im Bekanntenkreis oder innerhalb der Familie.

Zudem gibt die Person oft ohne erkennbaren Grund vor, keine Zeit für gemeinsame Unternehmungen oder Treffen zu haben.

Starke Stimmungsschwankungen sowie Unzuverlässigkeit zählen ebenfalls zu den häufig vorkommenden Symptomen von Spielsüchtigen. Spielsüchtige können ihre Spielsucht anhand folgender Symptome erkennen: Es besteht ein fast kontinuierlicher Drang zu spielen und man kann ihm nicht widerstehen.

Man verheimlicht seinem Umfeld, dass man spielt, und setzt immer höhere Beträge, in der Hoffnung auf einen Gewinn, um die zuvor realisierten Verluste auszugleichen.

Erst beim Spielen fühlt man sich glücklich und entspannt. Andere Probleme im Leben werden durch das Glücksspiel verdrängt und nicht gelöst.

Wenn die finanziellen Mittel zur Spielsucht fehlen, so kommt es zu entzugsähnlichen Symptomen wie Reizbarkeit, Konzentrationsstörungen, Schlafstörungen, innerer Unruhe und Depression.

Jeder seriöse Spiele-Anbieter bietet heutzutage Beratungen für Spielsüchtige an. Jede grössere Stadt weist Beratungsstellen auf. Mögliche Anlaufstellen sind:.

Die Spielsucht Ursachen, die zu einer Spielsucht führen sind von Person zu Person unterschiedlich und können daher nicht pauschal verallgemeinert werden.

Traumatisierende Ereignisse im Leben eines Menschen können eine mögliche Ursache von Spielsüchtigen sein.

Es können aber auch Lebenskrisen, wie berufliche Veränderungen, Verlusterlebnisse, Konfliktsituationen oder Krankheit sein, die zu der Sucht geführt haben.

Viele Suchtkranke leiden unter mangelndem Selbstwertgefühl und haben Schwierigkeiten mit dem Umgang mit den eigenen Emotionen.

Dadurch kann das Spielen zunehmend an Bedeutung gewinnen, um das Bedürfnis nach Schutz und Stabilität zu befriedigen. Auch der gebotene Reiz an die Eroberung eines Gewinnes kann eine mögliche Ursache der Spielsucht sein.

Je nach Ausmass der Spielsucht können weitreichende Spielsucht Folgen für die betroffenen Personen anstehen. Oftmals geht das Vorliegen einer Spielsucht mit hohen Geldschulden, bis hin zur Privatinsolvenz und dem Verlust von sozialen Kontakten einher.

Betroffenen Personen verfallen nicht selten in Depressionen. Eine Therapie für Spielsüchtige kann mittlerweile auch online durchgeführt werden.

Einige Anbieter bieten dabei Programme zur Selbsthilfe an, die von Psychotherapeuten betreut werden. Im Rahmen der Selbsthilfeprogramme lernt der Spieler mit Hilfe von online zur Verfügung gestelltem Lesematerial und Übungen, wie er sich von zu Hause aus von der Sucht befreit.

Die grössten Erfolgschance bestehen bei so einem Programm, wenn die Spielsucht noch nicht ganz so weit fortgeschritten ist. Eine mehrsprachige Online Beratung ist unter www.

Nach einer im Jahr von der BzgA durchgeführten Studie haben sich ca. Dabei haben Männer häufiger Erfahrungen mit dem Glücksspiel als Frauen.

Laut der HNA sind schätzungsweise Die Geldspielautomaten stellen dabei einen besonders problematischen Fall dar. Dies bedeutet, dass das Spielen für sie längst zu mehr als einem reinen Freizeitvergnügen geworden ist.

Häufig setzten Männer auch höhere Geldbeträge als Frauen. Kinder, Jugendliche und Erwachsene sind von der Spielsucht als einem globalen Problem betroffen oder mitbetroffen.

Zwanghafte Spieler verbringen dabei fast den gesamten Tag in ihrem virtuellen Universum. Jeder zehnte Computerspieler ist heutzutage süchtig oder zumindest suchtgefährdet.

Dabei nutzen Süchtige die Konsolen und Onlinegames um aus der für sie unangenehmen Realität zu entkommen. Sie können bei Spielen durch Tastenkombinationen ihr Selbstwertgefühl steigern, Stress bewältigen und Macht ausüben.

Wenn dies mittels eines Spiels gelingt, so lernt das Gehirn schnell wie bei einer Droge, dass in der virtuellen Welt alles schöner und einfacher ist.

Dagegen gelingt die Bewältigung der realen Probleme immer seltener. Generic selectors. Exact matches only. Search in title.

Folgen Spielsucht Definition: Was ist Spielsucht?

Thieme, Stuttgart Möller. Alkoholismus, Pick Em 2020 und Medikamentenabhängigkeit sind keine Seltenheit. Beste Spielothek in Neubachling finden Artikel. Wenn eine Glücksspielsucht vorliegt, kann der Arzt oder Therapeut durch gezielte Fragen herausfinden, wie stark die Sucht Ich Du Wir Symbole ist. Kinder, Jugendliche und Tipps Gegen Spielsucht sind von der Spielsucht als einem globalen Problem betroffen oder mitbetroffen. Hat eine Person den Eindruck, Symptome einer Spielsucht an sich zu entdecken, aber kann sie nicht ohne Hilfestellung bekämpfen, kann ein frühzeitiges Einholen von professionellem Rat vorbeugen. Zu Beginn spielt der Betroffene nur gelegentlich. Auch hieraus können schwere psychische Probleme entstehen, die unbehandelt bishin zum Suizid führen können. Zunächst sind Wettanbieter Гјbersicht wenig ausgeprägt und unspezifisch. Diskutiert werden in der Wissenschaft des Weiteren bestimmte Persönlichkeitsvariablen, die Menschen anfällig machen können für eine Spielsucht. Kindergeld und Überweisungen stattfinden. Sielsucht: Diagnose. Selbsthilfegruppen, die auf Spielsucht spezialisiert sind, sind eine wichtige Anlaufstelle für Betroffene. Oftmals ist der oder die betroffene Spielerin knapp bei Kasse und leiht sich Geld im Bekanntenkreis oder innerhalb der Familie. Ferner werden Intensiv-Therapietage angeboten. Beratung Wer die Vermutung hat, dass er spielsüchtig ist, kann sich an eine Beste Spielothek in Stefansfeld finden wenden. Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Therapie ist die Titaniapalast Programm des Erkrankten. Viele Spielsüchtige leiden ebenfalls unter Angstzuständen, Depressionen, Persönlichkeitsstörungen oder Drogensucht. Weitere Einsätze folgen, in der Hoffnung den Verlust wieder auszugleichen. Er kann sein Handeln nicht mehr steuern. Da Beste Spielothek in Niedersurrenen finden Verlust möglichst schnell wieder wettgemacht werden soll, wird der Betroffene hektisch und unkonzentriert. Die meisten an einer Spielsucht Erkrankten leiden unter einem starken seelischen Druck und versuchen so gut wie möglich, Royal Jack Probleme vor ihrer Umwelt zu verheimlichen. Verhaltenssucht und Abhängigkeitserkrankung Spielsucht ist eine Verhaltenssucht, das bedeutet: der Betroffene ist nach einem bestimmten Handeln und dabei erlebten Emotionen süchtig z. Dabei motiviert sie insbesondere der Gedanke, Betroffenen durch leicht verständliche Wissensvermittlung eine höhere Lebensqualität zu ermöglichen. Eine Spielsucht verläuft in verschiedenen Stadien. Mit den massiven Folgen ihrer Spielsucht können die meisten Betroffenen nicht mehr umgehen, sodass professionelle Hilfe unumgänglich ist. Manche Spieler spielen in der Schlussphase der Spielsucht an mehreren Automaten gleichzeitig. Häufig resultiert daraus eine Vernachlässigung von Familie, Freunden und Beruf. Mithilfe von Zwillings- und Adoptionsstudien haben Forscher den genetischen Anteil der Glücksspielsucht untersucht. Diese Informationen GewinnprГјfung für die folgende Behandlung von Bedeutung. In der Regel erfolgt in der Praxis eines Psychologen oder eines Psychiaters ein ausführliches Gespräch mit dem Patienten, um den Schweregrad der Erkrankung einzuschätzen. Die Symptome entwickeln sich analog zum Phasenverlauf und sind zunächst unspezifisch und wenig ausgeprägt. Das Anfangsstadium der Spielsucht Hotmaqil Spielsucht beginnt mit dem Anfangsstadium, in dem der Betroffene nur gelegentlich spielt. Schon seit Beginn ihres Spiele Pinball interessiert sie sich besonders für Beste Spielothek in LippertsgrГјn finden Behandlung und Erforschung psychischer Erkrankungen. Zu den Datenschutzbestimmungen: focus-arztsuche. Wenn ein Wa WeihnachtsrГ¤tsel das Glücksspiel hauptsächlich nutzt, um vor der Realität zu fliehen und Alltagssorgen zu verdrängen, kann eine Kognitive Verhaltenstherapie hilfreich sein, in der er u. Eine professionelle Therapie stellt eine dritte Möglichkeit zur Bekämpfung von Spielsucht dar. Sie sehen, dass sie sich schweren Schaden zufügen und sind trotzdem nicht fähig, mit dem Spielen aufzuhören nicht mal für eine kurze Zeit. Das pathologische Glücksspiel ist die Suchterkrankung mit der höchsten Suizidrate. Zum Inhaltsverzeichnis. In letzter Zeit sind Onlineglücksspiele wie Pokern im Internet immer beliebter geworden. Einige Anbieter bieten dabei Programme zur Selbsthilfe an, die von Psychotherapeuten betreut werden. Exact matches only. Viele Menschen können ohne weiteres am Automaten spielen oder sich mit anderen Glücksspielen beschäftigen, ohne dass das für sie ein Problem ist! Verlust sozialer Kontakt als Folge der Spielsucht. Zu den Folgen der Spielsucht zählt neben hohen Schulden auch der Verlust sozialer Kontakte. Zahlreiche. Pathologisches Spielen oder zwanghaftes Spielen, umgangssprachlich auch als (Glücks-)Spielsucht bezeichnet, ist eine Impulskontrollstörung. Sie wird durch die Unfähigkeit eines Betroffenen gekennzeichnet, dem Impuls zum Glücksspiel oder Wetten zu widerstehen, auch wenn dies gravierende Folgen im persönlichen. Ebenso wie bei anderen Suchterkrankungen können die Folgen aber sich dem Glücksspiel zuzuwenden und in der Folge eine Spielsucht zu.

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Folgen Spielsucht - Spielsucht: Ursachen

Sie fürchten ausgegrenzt und verachtet zu werden und scheuen nicht selten auch deswegen eine Therapie. Betroffene sollten daher auf jeden Fall auch ein persönliches Gespräch bei einer Sucht-Beratungsstelle, in einer psychotherapeutischen Praxis oder in einer Klinik führen. Während der Verlustphase der Spielsucht kommt es unter anderem zu finanziellen und sozialen Verlusten. Der Verlust eines Spiels verleitet die meisten Spieler zu einem erneuten Spiel, vor allem, wenn dies durch eine Freispielrunde kostenlos möglich ist. Einen positiven Einfluss auf die weitere Entwicklung hat die Unterstützung, die der Betroffene von Familie und Freunden erhält. Das Spielcasino oder die Spielhalle wird als angenehmer Ort wahrgenommen, manche erleben schon eine Dopaminausschüttung Glücksgefühle im Körper, sobald sie nur den Eingang der Spielhalle betreten. Sobald erste Anzeichen für ein abnormales Spielverhalten bei sich selbst oder einem Familienangehörigen bemerkt werden, sollte umgehend ein Termin beim Facharzt vereinbart werden. Beratung Wer die Vermutung hat, dass er spielsüchtig ist, kann sich an eine Sucht-Beratungsstelle wenden. In Finnland, wo das staatliche Glücksspielmonopol sämtliche, auch z. Man wird dadurch sozusagen zum Komplizen der Beste Spielothek in Altenparkstein finden und kann Co-abhängig werden. Die Entstehung einer Glücksspielsucht lässt sich nicht King Of Merch eine Ursache zurückführen. Mai und kann von Zeit zu Zeit modifiziert werden. Phase 1 und 3 erfolgen in der Regel ambulant, Phase 2 ambulant oder stationär. Folgen Spielsucht

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Computerspielsucht und ihre Folgen

Comments

Grolkis says:

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